Mein erstes großes journalistisches Erfolgserlebnis – und was ich mir für mein Leben so vorstelle

Und da kam da war der Umschlag im Briefkasten …

Wie ein paar von Euch schon auf Instagram lesen konnten, kam heute das Magazin mit meinem ersten so richtig veröffentlichen Artikel an! Ihr konntet ihn ja bereits hier lesen. Damals war das ja nur ein „Test“-Text sozusagen als Bewerbung. Da er der Chefredakteurin aber bereits sehr gefallen hat, wurde er gleich in der nächsten (der Februar-) Ausgabe veröffentlicht. Ist das nicht super-toll?

 

Das heißt für mich: erstes Etappenziel in diesem Bereich erreicht ! *häckchenaufimaginäremlifedreamstodosetzen*

 

Mich würde hierzu super interessieren: Was habt ihr denn so für Ziele im Leben? Habt ihr überhaupt welche oder lasst ihr alles auf euch zukommen?

 

Bei mir persönlich ist es so, dass ich eigentlich alles einfach auf mich zukommen lasse. Dabei ist es mir wirklich egal, ob ich viel „erreiche“. Hauptsache ich bin dabei glücklich. Nicht mal das Geld muss das riesige sein – Hauptsache es reicht zum einigermaßen ruhigen Leben aus! Hier hoffe ich wirklich, dass sich das nicht ändern wird – denn mal ehrlich: So ist man doch am glücklichsten! Wozu denn auch mehr?

Allerdings habe auch ich natürlich ein paar Träume, so ist es ja nicht 😉

[kleiner Freak-Input: Es ist ja nicht so, dass ich das Lied von Digimon „Leb deinen Traum“ nicht in Dauerschleife zu hören liebe 😀 ]

 

Dazu gehören vor allem (jetzt mal auf „beruflich“ beschränkt) sowohl in der Uni, als auch, wenn Ersteres nicht ganz klappt noch viel mehr, im Journalismusbereich weiter voranzukommen.

Diese zwei waren schon immer die beiden einzigen wirklichen Möglichkeiten, die für mich in Betracht gekommen sind. Schon im Gym hab ich mir gesagt: Warum nicht auf ewig „studieren“? und war Chefredakteurin der Schülerzeitung – also irgendwie konnte sich das damals schon abzeichnen 😉

 

Bis ich das dann aber auch wirklich erkannt habe, und etwas zu studieren angefangen habe, was nicht einfach nach außen hin wie ein „vernünftiges“ Studium aussieht, sondern mir einfach gefällt, hat es noch ein klein wenig gebraucht 😛 Doch dafür genieße ich es umso mehr! Natürlich will ich die Zeit meiner Entscheidungsphase nicht missen – so war ich ein halbes Jahr in Schottland als Au Pair und habe ein Jahr Jura studiert – und wegen zu wenig geforderter Kreativität gewechselt. Doch mit meinem jetzigen Leben bin ich absolut zufrieden. Nein, nicht nur zufrieden, mir geht es super gut damit. Wenn mich Leute fragen, was ich so mache und ich dann erst mal das Aufzählen anfange, von Studium über 4 Jobs bis hin zu meinem freiwilligen Engagement, muss ich mir immer gleich ein Grinsen verkneifen. Denn entweder kommt dann: Waaass wie schaffst du das? oder: Pass mal lieber auf, dass es nicht zu viel wird! Davon mal abgesehen, dass manche Studenten auch arbeiten müssen, um sich irgendwie den Kaffee für das Schreiben der Hausarbeit (und natürlich Miete etc.) leisten zu können, macht mir das alles auch einfach Spaß! Und das ist der Knackpunkt der ganzen Sache: NIEMAND kann IRGENDETWAS langfristig gut machen und sich dabei auch noch wohlfühlen, wenn es einem nicht gefällt! Das sehe ich auch immer, wenn ich manche Menschen „jammern“ höre, dass ihre Arbeit soo schlimm ist und sie ohne das Wochenende gar nicht mehr wüssten wohin mit sich, etc.; dann läuft doch irgendetwas falsch oder? Bin ich da die einzige, die so denkt oder geht es euch da ganz genauso?

Das Gleiche gilt natürlich auch für das Bloggen. Hier merkt man – finde ich – auch immer ganz besonders, wenn es jemand nur macht, weil er „dabei sein“ will oder weil es einem wirklich Spaß macht! Dann stört es auch nicht, 5 bis 10 Stunden oder noch länger in der Woche daran zu sitzen, wenn man glücklich ist, sobald der Eintrag veröffentlicht ist.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Schreiben, Lesen, Serien schauen, Malen, Sport machen, Arbeiten, sich über andere aufregen, mit seinen liebsten Kaffee Trinken, den DM leer kaufen, und natürlich: TRÄUMEN!

 

Ich würde mich wirklich sehr über ein paar Antworten freuen :*

Frage: Wollt ihr auch ein „Was ich mir für mein Leben vorstelle“-Privat?

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2 Kommentare zu „Mein erstes großes journalistisches Erfolgserlebnis – und was ich mir für mein Leben so vorstelle

  1. Ich seh das wie Du. Wenn man keinen Spaß hat, wird man auf Dauer unglücklich. Wichtig finde ich das man zu sich selbst steht und sich da auch nicht von außen reinreden lässt- auf Dauer ist nämlich dann doch egal was die Eltern und Freunde über den Studiengang (die Ausbildung, den Job etc.) denken.- Wenn sie alle merken das es einem gut geht, finden sie es im Normalfall dann doch toll (spreche da aus eigener Erfahrung^^). Und so mancher Student wird dann auch einfach mal neidisch auf Kurse wie Historische Konstruktionen in Computerspielen *gg* . Ich selbst versuche mich zu entspannen und nicht mehr zu viele Pläne zu machen, klar eine grobe Idee ist immer gut, aber es passiert immer auch irgendetwas, das dann alles über den Haufen werfen kann. Daher ein grober Plan ist gut, aber muss nicht die letzte Antwort sein.

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