Von rosa Luftballons, Motivation und dem Setzen von Prioritäten

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Da bin ich wieder! (Diesmal hoffentlich für regelmäßiger 😉 )

Die letzten Tage hatte ich Besuch von der lieben Katha und mir war von vornherein klar, dass wir nicht nur eine tolle Zeit zusammen haben und ganz ganz viele schöne Fotos machen werden, sondern, dass mich wahrscheinlich auch wieder die Lust packen wird am Blog wieder weiterzuarbeiten.

So war das nämlich auch letztes Mal, als ich andere Blogger (und natürlich Katha) getroffen hatte: Ich war genau an einem Punkt, an dem ich eigentlich gerade mit dem Blog wieder angefangen hatte, aber irgendwie nicht genau wusste wie ich weitermachen will, und deshalb auch nicht weitergemacht habe.

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Jetzt gerade war ich wieder genau an diesem Punkt:

Ich wollte meinen Blog weiter in einem Mix halten, der sowohl persönliches, als auch wissenschaftliches, als auch „interessantes“ beinhaltet.

Und genau hier kommen wir zum Problem:

  1. Persönlich: das wäre zum Großteil mittlerweile auch Politisches, das ich unglaublich gerne mit unterbringen würde, bei dem ich mich aber bei Weitem noch nicht in der Lage sehe, das in die Öffentlichkeit zu tragen.
  2. Wissenschaftlich: Hier liegt meine Bachelor-Arbeit begraben… deren Thema habe ich mittlerweile noch etwas abgewandelt (dazu bald mehr!). Leider habe ich deshalb aber auch gerade super wenig Zeit. Außerdem stecke ich gerade in so einer Phase, in der ich auch hier noch nichts greifbares habe, sondern nur so „Fetzen“, die ich noch zusammenfügen muss.
  3. Interessant: Was genau ist denn „interessant“? ^^

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Dazu kommt noch, dass ich die ganze Zeit in meinem Kopf eine Stimme höre: „Bachelor Arbeit, Bachelor Arbeit, Bachelor Arbeit …“

Ich fühle mich ja schon beinahe schlecht, wenn ich Zeit mit Freunden verbringe und nicht weiter Bücher zusammenfasse, dann kann ich doch erst recht nicht regelmäßig Blogposts schreiben oder?

Doch!

Genau das muss ja sein; denn wie soll ich ohne Freunde zu treffen genug Energie haben, um weiter an der B.A. zu schreiben, wie soll ich ohne die Kombi von beidem etwas erleben, das mir Input für den Blog gibt, und wie soll ich mich ohne den Blog in einer Art und Weise kreativ ausleben können, die mir und „der Welt“ zeigt, was mein Studium und politisches Interesse für Auswirkungen auf mein Leben haben können?

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Aber was ist mit den Problemen 1-3? Was kann ich denn nun schreiben, bei dem ich mich so fühle als ob ich mich auskennen würde UND etwas interessantes zu erzählen habe?

Doch genau die Kombi beider Problemstellen ist die Lösung!

Es ist wie, wenn ich Hausarbeiten schreibe: Meistens weiß ich vorher nicht genau, auf was ich am Ende raus will, welche These dargestellt wird oder welche Fragestellung ich beantworten will. Normalerweise macht es mitten in der Arbeit „Klack“ und ich weiß auf einmal was ich während der Arbeit herausgefunden habe.

Und genauso kann ich das hier doch auch machen: Indem ich immer wieder ein bisschen schreibe, auch nur kleine Aspekte anspreche, die vielleicht noch gar nicht komplett sein mögen, kommt ganz am Ende (oder in der Mitte? 😉 ) hoffentlich ein Ergebnis dabei raus.

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„Von rosa Luftballons, Motivation und dem Setzen von Prioritäten“

Das beste Beispiel ist zufälligerweise genau diese Überschrift 😀 Ich habe gerade nochmal hochgescrollt und nachgelesen was ich geschrieben habe; und irgendwie passt das ja gar nicht mehr richtig.

Eigentlich wollte ich darüber schreiben, dass Katha für die Fotos super tolle Herzchen-Luftballons mitgebracht hatte, die jetzt in meinem Zimmer hängen ❤

Und davon, wie ich die Motivation für den Blog mal wieder wiedergefunden habe und ich wie ich es schaffen wollte, trotz B.A. Prioritäten für mein privates Leben zu setzen.

Ok, eigentlich hab ich die Punkte dann doch alle angesprochen… Aber am Ende ist was ganz anderes dabei rausgekommen, wie ich mir am Anfang gedacht hatte.

Anstatt aber jetzt die Überschrift zu ändern, lache ich doch lieber einfach über mich selber und Welt, und dass irgendwie am Ende immer alles Sinn macht ❤

 

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flummidreams

blogger - student - workaholic

2 Antworten auf „Von rosa Luftballons, Motivation und dem Setzen von Prioritäten

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