Bouldern – der Sport für den schnellen Rausch

Yes I did it! Endlich war ich auch mal mit bouldern.

Es hat ja nur über ein Jahr gedauert, in dem mich Freunde und Familie überreden wollten, das mal auszuprobieren.

Ganz ehrlich: Dagegen sprach meistens der hohe Preis (literally, nicht der Muskelkater 😉 ) oder auch mein angeschlagenes Handgelenk. Und ist es nicht oft so, dass, desto öfter Menschen einem sagen, dass man das doch unbedingt ausprobieren sollte, desto weniger tut man es dann wirklich. Außerdem: wer will schon gerne „der/die“ Anfängerin sein? 😉

Nachdem nun aber meine Krankengymnastikerin meinte, ich solle doch bitte noch mehr Rückentraining machen, konnte ich mich nicht mehr drücken.

Also war es gestern so weit. Es hat auch nur zwei Bahnen gebraucht, bis meine Höhenangst mich nicht mehr zurückgehalten hat 🙂

Mein Fazit: Es ist der Sport der am schnellsten zum gewünschten Ziel führt: Dem Erfolgsgefühl! Denn, seien wir doch mal ehrlich, worum geht es sonst beim Sport, wenn nicht darum, seinen Körper immer ein bisschen weiter zu pushen, um am Ende ein Ziel zu erreichen. Natürlich fühlt sich der Körper danach gut an. Aber der schönste ist es doch, beim Joggen den ganzen Weg durch zu laufen, oder beim Radfahren den Berg kontinuierlich durchzufahren. Das gleiche beim Bouldern. Allerdings ist hier das Ziel so (vermeintlich) nahe. Wenn man es beim ersten mal schafft kommt das schnelle Hochgefühl, wenn nicht, der Drang es endlich zu schaffen. Außerdem geht es dabei nicht (immer) nur um Kraft. Das macht den Spaß.

Ich kann den Hype verstehen! Ich komme wieder, wenn auch erst, wenn der Geldbeutel es wieder hergibt 😛

Erstaunlicherweise habe ich keinen Muskelkater! Hab ich jetzt etwas richtig oder falsch gemacht?

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