FASHION

Feminismus und Fashion? Wie passt das zusammen? Oder: wieso sollte es dabei überhaupt ein Problem geben?

Ich habe mich im Laufe der letzten zwei Jahre stark verändert. Das ist gar nicht zu übersehen, scrollt man mal meinen Blog runter oder schaut sich meine Instagram Seite mal genauer an. Von der Fashion-Bloggerin, deren Mülleimer sich mit leeren Kartons nur so füllte, hin zu fair, slow und organic. Warum ich das alles behalten und nicht einfach neu angefangen habe? Nun ja, die Vergangenheit bleibt ein Teil von mir, und Veränderung braucht immer einen Starting Point, der verändert werden muss.

Wer ausführlich lesen will, wie es dazu kam, dem*der sei dieser Post ans Herz gelegt – um einen Freund zu zitieren: „so herrlich selbstkritisch“

Fuck Fashion? Wie der Feminismus mich rettete – oder: nicht nur Instagram ist irgendwie fake – Studierende sind es auch!

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Wie ihr wisst, habe ich weder meinen Instagram Account gelöscht, noch poste ich keine Fashion Bilder mehr. Allerdings jetzt mit mehr Bewusstsein für das, was ich trage. Deshalb stelle ich euch auch hier immer wieder gerne Marken vor, die ich auf jeden Fall mit gutem Gewissen vertreten kann.

Dass für mich auch aussortieren von Kleidung, die ich zu wenig trage, die mich in der Masse eher bedrückt als erfreut, auch dazugehört könnt ihr hier lesen:

Vom Ausmisten, Abgeben und Verloren gehen

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